Baumanns' aktuelle Arbeiten

Training Schriftliche Kommunikation mit Kunden

Eine unschlagbare Kombination aus individuellem Coaching, Team-Workshops und online-Übungen für das Kundenservice-Team der Stadtwerke Münster.

Ziel des Schreibtrainings: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstehen besser das per E-Mail / Brief vorgetragene Anliegen der Kundin/des Kunden und vergrößern ihr Können, schriftlich angemessen und individuell passend zu antworten: sachlich richtig, lösungsorientiert, die Beziehung Kunde/in – Unternehmen stärkend.

  • Die Trainingsbereiche umfassen > gutes Beschwerde-Anfrage-Verständnis; > konstruktiver Blick auf verärgerte Kunden; > ; optimaler Aufbau des Antwortschreibens (E-Mail oder Brief); die richtige Mischung aus Emotionalität und Sachlichkeit; > überzeugender Einstieg; verständliches Formulieren komplexer Sachverhalte; > gut lesbares Schriftdeutsch; > souveräner Einsatz hilfreicher Textbausteine; > Teambesprechungen schwer beantwortbarer Anfragen und Beschwerden.

Redaktionsleitung PLUS - Magazin für eine generationensensible Pastoral

Das Bistum Fulda hat ein "Seniorennetzwerk" iniiert, das die Träger und Akteure "der generationensensiblen Pastoral" im Bistum bündelt. Es steht für eine biografisch ausgerichtete Pastoral, die die Unterschiedlichkeit der Menschen und ihrer Lebensthemen berücksichtigt und darauf antwortet.
Zu den Lebensthemen gehören unter anderem "Gestaltung eines gelingenden Übergangs aus dem Erwerbsleben in eine neue Lebensphase", "Sehnsucht nach 'gutem' und selbstbestimmten Leben im Alter", "Umgang mit Verlust, Gebrechlichkeit, Krankheit und Leiden".
Netzwerkpartner sind Berufsgruppen, kirchliche Organisationen und Einrichtungen im Bistum Fulda, die entweder direkt in der generationensensiblen Pastoral für Menschen im dritten und vierten Lebensalter aktiv sind oder als Multiplikatoren in diesem pastoralen Arbeitsfeld wirken.

  • Das Magazin PLUS ist die Kommunikationsplattform des Seniorennetzwerks und erscheint zweimal im Jahr.
  • Die aktuell vorbereitete Ausgabe 6/2018 hat das Schwerpunktthema "Wertschätzung" und erscheint im Oktober/November 2018.
  • Die bisherigen von Christoph Baumanns betreuten Ausgaben: > 5/2018: Kriegskinder – Friedensgeschichten; > 4/2017: Wellness – das Leben genießen; > 3/2017: Gut leben mit Demenz.
  • Zu seinen Aufgaben gehören die Magazinentwicklung und Themenkonzeption - auch mit eigenen Ideen, die Betreuung der externen Autoren/innen, die Realisation der aktuellen Ausgabe zusammen mit der für das Layout Verantwortlichen - alles in Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und dem Redaktionsteam. 

"Wir schaffen das! Aber wie? Wege zur Integration" - eine besondere Veranstaltungsreihe

Die Frage, wie unser Land und unsere Stadt mit Menschen umgeht, die zu uns flüchten, ist zu einer Grundsatzfrage für unsere Gesellschaft geworden, die uns noch sehr lange beschäftigen wird.

Deshalb hat die Katholische Kirche Kassel eine langfristige Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, die sich seit 2016 dieser Frage aus unterschiedlicher Perspektive widmet.

Dechant Harald Fischer, Pastoralreferent Stefan Ahr und Christoph Baumanns konzipieren diese Reihe konzipiert. Sie wird kontinuierlich weiterentwickelt. Baumanns betreut einige der Referenten/innen, macht die Öffentlichkeitsarbeit und moderiert die Publikumsgespräche.

  • Die nächste Veranstaltung, moderiert von Christoph Baumanns, ist am 25.September, 19:30 Uhr:
    "Religiöse Gebäude und Baukultur in Kassel". Stadtbaurat Christof Nolda nimmt das Publikum mit auf einen gedanklichen Spaziergang zur religiös motivierter Kultur des Bauens in Kassel. Wie prägen die religiösen Bauten das Stadtbild? Kann man an Kassels Baukultur zeigen, auf welche Weise die unterschiedlichen Religionen in das Gesamtbild der documenta-Stadt integriert sind? Passend zum Thema findet der Vortrag mit Publikumsgespräch in der Elisabethkirche am Friedrichsplatz statt. Beginn ist um 19:30 Uhr. 

Für Baumanns ist es eine große Freude und Inspiration, in der öffentlichen Kommunikation bei einem so wichtigen Thema für unsere Gesellschaft mitzuwirken.

Collage: Christoph Baumanns

Seit 2012: Öffentlichkeitsarbeit für die Katholische Kirche Kassel

Öffentlichkeitsarbeit für die Katholische Kirche gehört aktuell sicher zu den großen Herausforderungen im Kommunikations- und Medienbereich: eine Organisation von kaum überschaubarer Größe (auch im Kleinen vor Ort;-); mit immens vielen Entscheidungsträgern und Meinungsmachern; das Image eigentlich am Boden; die Strukturen veraltet und teilweise ausgelaugt; ABER mit zutiefst menschengerechten und immer noch visionären Botschaften für eine auf Frieden ausgerichtete Welt, eine gerechte und solidarische Gesellschaft und neuerdings auch mit einer großen Leidenschaft für die Bewahrung der Schöpfung. Und immer noch mit jeder Menge Menschen, die sich für diese Ziele vehement, klug und nachhaltig einsetzen. Vor allem auch in Kassel.

Kleines Budget, große Aufgaben:

  • Pflege und Weiterentwicklung von www.katholische-kirche-kassel.de
  • Veranstaltungsorganisation, Moderation
  • Themenkommunikation
  • Networking
  • Professionalisierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Kommunikationsberatung

Stern*Stunden

Juni 2018: Moderation der Veranstaltung "Die Zukunft unserer Friedhöfe"

In Kassel wandelt sich das Friedhofs– und Bestattungswesen stetig und nachhaltig: Stadtbaurat Christof Nolda führt in die Entwicklungsplanung für die Friedhöfe Kassels ein. Dr. Dirk Pörschmann, Direktor des Museums für Sepulkralkultur, skizziert die kulturellen Aspekte unserer Bestattungskultur und Stadt-dekanin Barbara Heinrich erläutert die Sicht der Evangelischen Kirche in Kassel als Friedhofsträger.

Die von Christoph Baumanns mitvorbereitete und moderierte Veranstaltung bietet Gelegenheit, über die Ideen für den Wandlungsprozess ins Gespräch zu kommen.

  • Dienstag, 19. Juni 2018, 19 bis ca. 21 Uhr. Museum für Sepulkralkultur, Weinbergstr. 25-27, Kassel

Frühjahr 2018: Redaktion Broschüre "Wie sich Kassel an den Klimawandel anpasst"

In der neuformulierten Einleitung heißt es: Die Stadt Kassel hat neben dem Schutz des Klimas eine weitere große Klima-Zukunftsaufgabe: die Anpassung an den Klimawandel. Denn auf spürbar deutliche Weise wird sich unser Klima bis 2100 verändern. Wir fragen, was wir tun müssen, damit sich die Menschen auch bei verändertem Klima in Kassel wohlfühlen und sicher wissen.

  • Christoph Baumanns überarbeitet die vorliegende fachwissenschaftliche Broschüre zum Klimaschutzteilkonzept „Anpassung an den Klimawandel für die Stadt Kassel“ auf eine Weise sprachlich und gliederungsmäßig, dass die fachlichen Inhalte und politischen Maßnahmenvorschläge auch für Fachfremde gut verständlich und interessant lesbar sind.

Mai 2018: Basis-Workshop Öffentlichkeitsarbeit

Viele junge Musikerinnen und Musiker sind noch recht unerfahren darin, das, was sie beruflich wollen und können, für sich selbstbewusst zu erkennen, zu formulieren und attraktiv in die Öffentlichkeit zu bringen. Sich mit den eigenen Zielen und der damit verbundenen Präsenz und Kommunikation zu beschäftigen, ist eine der Schwerpunkte des Seminars "Berufsfeld im Fokus" von Prof. Karin Wolf

  • Der zum Seminar gehörende Basis-Workshop von Christoph Baumanns umfasst > Formulierungsübungen "Was macht mich als Musiker/in aus? Was zeichnet mich aus? Was habe ich konkret anzubieten?"; > Aufbau eines ansprechenden Lebenslaufes; > Presseartikel schreiben und Redaktionskontakte initiieren; > Übungseinheit "Internetseite".

2014 bis 2017: Anne Gathmann

Wie schon bei den letzten documenten in Kassel veranstaltete die katholische Kirche Kassel gemeinsam mit dem Bistum Fulda auch in der Zeit der documenta 14 (2017) eine eigene Ausstellung. "docKIK" ist das Arbeitskürzel für dieses große und dreijährige Kunstprojekt.

Sieben Künstlerinnen und vier Künstler hatte die Katholische Kirche eingeladen, ein Kunstwerk für die Kirche St. Elisabeth in Kassel 2017 zu entwerfen und in einer öffentlichen Veranstaltung vorzustellen. Die Vorbereitungsgruppe entschied sich für die Berliner Künstlerin Anne Gathmann. Die Ausstellung wurde in jeder Hinsicht ein voller Erfolg.

Beim docKIK [4] 2017-Projekt war ich verantwortlich für die Projektkordination und die Kommunikation:

  • Absprachen/Betreuung der Künstlerin
  • Koordination und Controlling des Ausstellungsaufbaus
  • Moderation Sitzungen der Vorbereitungsgruppe
  • Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit: Gesamtkonzept, Medienfahrplan, Medienveranstaltungen, Pressetexte, Kooperationen mit Agenturen
  • docKIK [7] 2017-Pressesprecher
  • Chefredakteur der publizierten Medien
  • Unterstützung der Sponsoring-Aktivitäten
  • Entwicklung und Umsetzung eines Begleitprogramms in Kooperation mit den Fachverantwortlichen (Musik, Bildung, Kirchliches Leben/Theologie, Theater/Tanz …)
  • Projekt-Controlling während der Ausstellungszeit
  • Vernetzung/Kooperation mit kirchlichen, städtischen und documenta-Akteuren
  • Evaluation

2015 bis 2017: Öffentlichkeitsarbeit für das Café Schloss Türnich

Foto: Torsten Kärsch

Einer der wunderbaren Aspekte dieses Auftrags: Ich kriege immer etwas sehr sehr Leckeres zu Essen und zu Trinken. Mit Anke Thielmann und Anette Trayser, die seit Januar 2015 das Café Schloss Türnich nahe Kerpen/Köln betreiben, verbindet mich eine seit vielen Jahren gewachsene intensive und freundschaftliche Zusammenarbeit. Schon beim Wilhelmshöher Tor, dem ersten BioHotel Kassels, das die beiden bis Ende 2015 führten, habe ich die Textkommunikation gemacht - und jetzt auch für das Café Schloss Türnich: 100 % Bio genießen, 100 % wohlfühlen. Meine große Freude: über Essen schreiben.

Meine Aufgaben:

  • Strategie- und Konzeptentwicklung
  • Pflege und Weiterentwicklung von www.schloss-tuernich.de/cafe
  • Kundenbriefe
  • Pressetexte
  • Themenkommunikation

2016/2017: Schlussredaktion: Charta für Baukultur Kassel

Ausschnitt Charta für Baukultur Kassel. Layout: Johannes Kühn

Christof Nolda, Baudezernent der Stadt Kassel, hat sie initiiert. 30 Autoren/innen haben daran mitgeschrieben: die Charta für Baukultur Kassel. In der Präambel heißt es:

Die Pflege und Weiterentwicklung eines qualitätvollen Stadtraums braucht die Aufmerksamkeit der Stadtgesellschaft: Die Bürgerinnen und Bürger Kassels achten und würdigen den Wert guten Städtebaus und guter Architektur. Die hier vorliegende Charta zur Kasseler Baukultur ist Ausdruck dieser Wertschätzung. Sie regt zum intensiven Gespräch über Bedeutung und Möglichkeiten der Stadtgestaltung an, schärft Einfühlung und Verantwortungsbewusstsein für den Stadtraum und trägt zu einer verbesserten Qualität der gebauten Umwelt bei.

Die Charta formuliert auch den Anspruch, das städtische Zusammenleben, die soziale Gerechtigkeit und den Stadtfrieden durch angemessene planerische, bauliche und rechtliche Rahmenbedingungen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu fördern.

Meine Aufgabe:

  • aus den zahlreichen, zunächst zusammengefügten Textteilen einen lesefreundlichen Gesamttext machen und klare Leitsätze formulieren. Nicht zuletzt sollte der Gesamttext deutlich kürzer ausfallen als die Vorlage.

Am 28. März wurde das sehenswerte Ergebnis im Rosensaal der Stadthalle in der Druckfassung den Mitwirkenden und dem Publikum vorgestellt.

2009 bis 2012: Stephan Balkenhol

Foto: Fernando Vargas, Titeldesign: Birgitta Schwansee

Das Bild rechts zeigt den Titel des Katalogbuches für die gleichnamige Ausstellung "Stephan Balkenhol in St. Elisabeth" 2012. Das Foto hat Fernando Vargas gemacht. Das Design ist ein Werk der Kasseler Kommunikationsdesignerin Birgitta Schwansee.

Für diese Ausstellung war ich als Projektkoordinator und Leiter Kommunikation verantwortlich.