Baumanns' aktuelle Projekte

B [ K3 : das erfolgreiche Training "Schriftliche Kommunikation" für Individualisten und Teams

 

¡ Bestens geeignet für Kommunikationsteams und Korrespondenten/innen in Unternehmen und Organisationen !

Unschlagbar gute Kombination für nachhaltige Kompetenz in schriftlicher Kommunikation:

  • Team-Workshops
  • individuelles Coaching
  • online-Training

 

B [ K3 : Workshops, individuelles Coaching, online-Training

  • In den Workshops werden Basis- und Experten/innen-Wissen gemeinsam erarbeitet und für die Schreibpraxis gleichermaßen aufbereitet wie eingeübt. Neben dem Wissenserwerb ist genauso wichtig zu lernen, Texte kritisch zu analysieren und zu verbessern. Vor allem mit ihrer neu erworbenen Kritikfähigkeit schaffen es die Teams dauerhaft, ihren kommunikativen Wirkungsgrad deutlich zu erweitern.
  • Beim individuellen Coaching steht Christoph Baumanns den Mitarbeiter/innen bei der täglichen Schreibarbeit als Textberater zur Verfügung. Anhand der konkreten Kunden-Anfragen/Beschwerden und der Antwort-Entwürfe werden Verbesserungen besprochen und gleich in die Tat umgesetzt. Das Coaching erfolgt per Telefon und E-Mail.
  • Das online-Training greift die Fälle und Fragen aus Workshops und Coaching auf und stärkt durch dazu passende Übungen die Fähigkeit, sprachliche Lösungen zu erarbeiten. Dafür steht dem Team ein eigenes Trainingsportal zur Verfügung, das zudem durch Handbücher, Checklisten und Praxistipps das gemeinsam erworbene Wissen für alle Teammitglieder zugänglich hält.

Alles sprachlich geregelt?
Hoffentlich nicht.

Die moderne Kommunikationswelt, vor allem in Unternehmen, ist so voller Wording, oft bis ins Detail, dass für eine persönliche (provokativ formuliert: normale) sprachliche Beziehung kaum noch Platz bleibt. Wenn alles gut läuft, mag das vielleicht reichen. Aber sobald etwas unklar, ärgerlich, unverständlich ist, stößt man mit Wording-Kommunikation sofort an eine sachliche wie beziehungstechnische Grenze; da können so viele Textbausteine vorproduziert sein wie die Phantasie hergibt. 

Erst wenn etwas schiefläuft,
muss sich gute Kommunikation beweisen

Gerade Unternehmen, die regional orientiert sind und sich in ihrer Kommunikation von großen, 'weit entfernten' Konzernen dadurch abheben wollen, dass sie ihren Kundinnen und Kunden eine "nahe" Beziehung anbieten, brauchen im Klärungs- und Beschwerdefall Mitarbeiter/innen mit großer sprachlicher Kompetenz. Sie sind idealerweise in der Lage, Kunden/innen, die sich mit ihrem Anliegen per Mail oder Brief an das Unternehmen wenden, im Rahmen der Unternehmenskommunikation persönlich zu antworten. 

Wenn Kunden/innen sich und ihr Anliegen durch die Antwort 'des Unternehmens' wahrgenommen fühlen, dann lassen sich in einer solchen kommunikativen Beziehung beispielsweise Beschwerden so bearbeiten, dass es die Verbindung zwischen Kunde/in und Unternehmen stärkt.

[ Foto: Ralf Heinrichs

Das Baumanns [ Kombinationstraining aus Workshops, individuellem Coaching und
Online-Training für schriftliche Kommunikation verbindet das lustvolle Lernen im Team 
mit der individuellen Erweiterung der eigenen sprachlichen Möglichkeiten und dem
sportlichen Lösen von Textproblemen.

Ziel des B [ K3 - Trainings ist kurzgefasstDie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstehen besser das per E-Mail / Brief vorgetragene Anliegen der Kundin/des Kunden und vergrößern ihr Können, im Rahmen der Unternehmenssprache schriftlich angemessen und individuell passend zu antworten: sachlich richtig, lösungsorientiert, die Beziehung zwischen Kunde/in und Unternehmen stärkend.

Die B [ K3 - Trainingsphasen:

  • Eine gute Basis schaffen
    > Individuelle Ausgangsvoraussetzungen und Lernziele
    > Vorgaben der Unternehmenskommunikation
    > Was wollen wir mit unserem Schreiben konkret erreichen: Für unsere/n Kunden/in? Für unser Unternehmen?
    > Wer schreibt, kümmert sich um die Kunden/innen …
    > Sachebene und Sprachebene, Sender/in und Empfänger/in
    > Texte kritisieren und Textkritik annehmen
    > Im Team: ein schlechtes Schreiben analysieren
  • Die fünf Elemente eines guten Schreibens
    > Betreff, Anrede, Einleitung, Hauptteil, Abspann
    > Was unterscheidet die E-Mail vom Brief?
    > Übung: ein Kundenschreiben nach den neuen Vorgaben beantworten
    > Exkurs Textorganisation
    > Was brauche ich, um gut schreiben zu können?
    > Im Team: ein schlechtes Schreiben in Bezug auf die fünf Elemente analysieren
    > Wiederholen: eine gute Basis schaffen
  • Stil entwickeln
    > Auf die Einleitung kommt’s an!
    > Was an Wörtern zu vermeiden ist
    > Einfacher Satzbau
    > Textbausteine: Chancen und Gefahren
    > Keine Angst vor Fremdwörtern – aber müssen sie sein?
    > Geburt, Krankheit, Tod, Umzug, Hochzeit
    > Wie gehen wir mit Beschimpfungen und Beleidigungen um?
    > Wie begegnen wir sprachlich schwierigen Kunden?
    > Korrekt schreiben
    > Was ist unser Stil? Was ist mein Stil?
    > Im Team: ein schlechtes Schreiben analysieren und korrigieren
    > Wiederholen: die fünf Elemente eines guten Schreibens
  • Das Schwierige einfach(er) schreiben
    > Komplexe Sachverhalte einfach darstellen
    > Lösung- und zielorientiertes Schreiben
    > Im Team: ein schlechtes Schreiben analysieren und alternative Formulierungen finden
    > Wiederholen: Stil entwickeln
    > Checkliste für die Zukunft

Die B [ K3 - Trainingsziele:

  • Mehr Sicherheit und Kompetenz im Verstehen und Beantworten von Kundenschreiben
    a. Beherrschung aller Formelemente der Textform Brief und E-Mail: vom Betreff bis zum P.S.
    b. Größere Bandbreite und Gewandtheit in den Formulierungen sachlicher und emotionaler Inhalte
    c. Verständliches Formulieren komplexer Sachverhalt
    d. Kompetenter Einsatz hilfreicher Textbausteine
    e. Souveräne Kombination der Unternehmenssprache und Korrespondenz-Vorgaben mit individueller Ansprache des/der Kunden/in

  • Konstruktiver Blick auf (verärgerte) Kunden/innen
    a. Gutes Beschwerde-Anfrage-Verständnis: Was will der Kunde? Was fordert er? Was hat ihn geärgert?
    b. Welche sachlichen und welche sprachlichen Anforderungen müssen für die persönliche Antwort erfüllt sein?
    c. Was ist die richtige persönliche Antwort für genau diese/n Kunden/in? Welche Probleme müssen gelöst werden?
    d. Wie kann die Beziehung zwischen Kundin/Kunde und Unternehmen gestärkt werden?

  • Frisch auf!
    a. Eine neue (frische) Sicht auf den 'schreibenden Kunden' und damit auf sich selbst als antwortenden Mitarbeiter
    b. Mehr Spaß am Schreiben und dadurch größere Arbeitsfreude

  • Stärkung der Team-Zusammenarbeit
    a. Einübung der Arbeitsweise, dass die Teammitglieder sich gegenseitig beim Verstehen und Formulieren unterstützen
    b. Implementierung von Teambesprechungen zur gemeinsamen Beantwortung schwer beantwortbarer Kundenschreiben oder anderer grundsätzlicher Kommunikationsprobleme
    c. Gemeinsam einen Verbesserungsmarker bestimmen: Woran merkt das Team, dass die Anschreiben besser geworden sind?
     

Christoph Baumanns - Ihr Coach und Trainer

[ Foto*: Marcus Leitschuh

Gerne stelle ich Ihnen meine B [ K3-Trainingskombination "Schriftliche Kommunikation mit Kunden" persönlich vor und wir besprechen, welche Variante für Ihr Team oder Ihre/n Korrespondentin/en am besten passt.

Sie holen sich mit mir einen ausgewiesenen Kommunikations- und Textfachmann an Ihre Seite, der zu seinen vornehmsten Aufgaben zählt, Teams und Führungskräfte bei ihren schöpferischen Prozessen zu begleiten: 

  • qualitativ und quantitativ höchst erfahren und ideenreich in öffentlicher Kommunikation
  • praxisbewährt und krisengeübt
  • befähigt, unterschiedliche Interessen sprachlich verständlich miteinander zu verbinden
  • leidenschaftlich lösungsorientiert
  • ein Fan von Teams und Individualisten

Kontakt:
Ich freue mich auf Ihre Anfrage
per Telefon mobil 0178 / 28 25 172
oder per E-Mail mail@christoph-baumanns.de

Online-Trainingsportal erkunden: Gerne schicke ich Ihnen ein Passwort zu, mit dem Sie sich beim Trainingsportal "Schriftliche Kommunikation" einloggen können, um sich erste Eindrücke zu verschaffen.

Herzlich Ihr Coach Christoph Baumanns

* Foto: Christoph Baumanns moderiert die Pressekonferenz zur Ausstellung "Statik der Resonanz" in der Kasseler Elisabethkirche 2017.

Gerade in Arbeit

Redaktionsleitung PLUS - Magazin für eine generationensensible Pastoral

Das Bistum Fulda hat ein "Seniorennetzwerk" iniiert, das die Träger und Akteure "der generationensensiblen Pastoral" im Bistum bündelt. Es steht für eine biografisch ausgerichtete Pastoral, die die Unterschiedlichkeit der Menschen und ihrer Lebensthemen berücksichtigt und darauf antwortet.
Zu den Lebensthemen gehören unter anderem "Gestaltung eines gelingenden Übergangs aus dem Erwerbsleben in eine neue Lebensphase", "Sehnsucht nach 'gutem' und selbstbestimmten Leben im Alter", "Umgang mit Verlust, Gebrechlichkeit, Krankheit und Leiden".
Netzwerkpartner sind Berufsgruppen, kirchliche Organisationen und Einrichtungen im Bistum Fulda, die entweder direkt in der generationensensiblen Pastoral für Menschen im dritten und vierten Lebensalter aktiv sind oder als Multiplikatoren in diesem pastoralen Arbeitsfeld wirken.

  • Das Magazin PLUS ist die Kommunikationsplattform des Seniorennetzwerks und erscheint zweimal im Jahr.
  • Die aktuell vorbereitete Ausgabe 7/2019 hat das Schwerpunktthema "Reisen" und wird im April/Mai erscheinen.
  • Die bisherigen von Christoph Baumanns betreuten Ausgaben: > 6/2018: Wertschätzung;  > 5/2018: Kriegskinder – Friedensgeschichten; > 4/2017: Wellness – das Leben genießen; > 3/2017: Gut leben mit Demenz.
  • Zu seinen Aufgaben gehören die Magazinentwicklung und Themenkonzeption - auch mit eigenen Ideen, die Betreuung der externen Autoren/innen, die Realisation der aktuellen Ausgabe zusammen mit der für das Layout Verantwortlichen - alles in Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und dem Redaktionsteam. 
Foto: Marcus Leitschuh

2022: Kunst in der Elisabethkirche zur documenta-Zeit

Wie schon 2002, 2007, 2012 und 2017 wird das Bistum Fulda gemeinsam mit der Katholischen Kirche Kassel auch in der Zeit der documenta 15 (2022) eine eigene Ausstellung veranstalten. "docKIK [5]" ist das Arbeitskürzel für dieses große,  mehr als dreijährige Kunstprojekt.

Die Vorbereitungsgruppe hat mit Reflexionen über Grundlagen und Perspektiven ihrer Arbeit den Vorbereitungsprozess begonnen. Im November 2018 war Dr. Ulrike Lorenz zu Gast und diskutierte mit dem Vorbereitungsteam die Aufgaben und Möglichkeiten von Kunst im öffentlichen Raum. Ulrike Lorenz ist derzeit noch Direktorin der Kunsthalle Mannheim und tritt im August 2019 ihr neues Amt als Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar an. Ende Februar kommt Prof. Dr. Dieter Mersch. Er leitet das Institut für Theorie (ith) der Zürcher Hochschule der Künste. Thema des Gesprächs mit ihm wird sein, mit was sich die Künstler*innen aktuell auseinandersetzen, welche Begriffe von Kunst, Kunstwerk und Künstler*nnen genutzt werden, welche Themen gerade "hip" sind und warum und wie das theoretisch vertiefend zu fassen ist.

Christoph Baumanns verantwortet - im ersten Schritt bis 2019 - die Projektkordination und Kommunikation:

  • Absprachen/Betreuung der Referenten
  • Moderation Sitzungen der Vorbereitungsgruppe
  • Unterstützung der Sponsoring-Aktivitäten
  • Vernetzung/Kooperation mit kirchlichen, städtischen und documenta-Akteuren

"Wir schaffen das! Aber wie? Wege zur Integration" - eine besondere Veranstaltungsreihe

Die Frage, wie unser Land und unsere Stadt mit Menschen umgeht, die zu uns flüchten, ist zu einer Grundsatzfrage für unsere Gesellschaft geworden, die uns noch sehr lange beschäftigen wird.

Deshalb hat die Katholische Kirche Kassel eine langfristige Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, die sich seit 2016 dieser Frage aus unterschiedlicher Perspektive widmet.

Dechant Harald Fischer, Pastoralreferent Stefan Ahr und Christoph Baumanns konzipieren diese Reihe konzipiert. Sie wird kontinuierlich weiterentwickelt. Baumanns betreut einige der Referenten/innen, macht die Öffentlichkeitsarbeit und moderiert die Publikumsgespräche.

  • Die Planungen für 2019 laufen noch.

Für Baumanns ist es eine große Freude und Inspiration, in der öffentlichen Kommunikation bei einem so wichtigen Thema für unsere Gesellschaft mitzuwirken.

Collage: Christoph Baumanns

Seit 2012: Öffentlichkeitsarbeit für die Katholische Kirche Kassel

Öffentlichkeitsarbeit für die Katholische Kirche gehört aktuell sicher zu den großen Herausforderungen im Kommunikations- und Medienbereich: eine Organisation von kaum überschaubarer Größe (auch im Kleinen vor Ort;-); mit immens vielen Entscheidungsträgern und Meinungsmachern; das Image eigentlich am Boden; die Strukturen veraltet und teilweise ausgelaugt; ABER mit zutiefst menschengerechten und immer noch visionären Botschaften für eine auf Frieden ausgerichtete Welt, eine gerechte und solidarische Gesellschaft und neuerdings auch mit einer großen Leidenschaft für die Bewahrung der Schöpfung. Und immer noch mit jeder Menge Menschen, die sich für diese Ziele vehement, klug und nachhaltig einsetzen. Vor allem auch in Kassel.

Kleines Budget, große Aufgaben:

  • AKTUELL: Relaunch von www.katholische-kirche-kassel.de: Neues Design (Birgitta Schwansee), Überarbeitung und teilweise Neustrukturierung sämtlicher Inhalte; Wechsel in ein neues CMS (Bistum Fulda)
  • Pflege und Weiterentwicklung von www.katholische-kirche-kassel.de
  • Veranstaltungsorganisation, Moderation
  • Themenkommunikation
  • Networking
  • Professionalisierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Kommunikationsberatung

Stern*Stunden

Training Schriftliche Kommunikation mit Kunden

Eine unschlagbare Kombination aus individuellem Coaching, Team-Workshops und online-Übungen für das Kundenservice-Team der Stadtwerke Münster.

Ziel des Schreibtrainings: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstehen besser das per E-Mail / Brief vorgetragene Anliegen der Kundin/des Kunden und vergrößern ihr Können, schriftlich angemessen und individuell passend zu antworten: sachlich richtig, lösungsorientiert, die Beziehung Kunde/in – Unternehmen stärkend.

  • Die Trainingsbereiche umfassen > gutes Beschwerde-Anfrage-Verständnis; > konstruktiver Blick auf verärgerte Kunden; > ; optimaler Aufbau des Antwortschreibens (E-Mail oder Brief); die richtige Mischung aus Emotionalität und Sachlichkeit; > überzeugender Einstieg; verständliches Formulieren komplexer Sachverhalte; > gut lesbares Schriftdeutsch; > souveräner Einsatz hilfreicher Textbausteine; > Teambesprechungen schwer beantwortbarer Anfragen und Beschwerden.

Juni 2018: Moderation der Veranstaltung "Die Zukunft unserer Friedhöfe"

In Kassel wandelt sich das Friedhofs– und Bestattungswesen stetig und nachhaltig: Stadtbaurat Christof Nolda führt in die Entwicklungsplanung für die Friedhöfe Kassels ein. Dr. Dirk Pörschmann, Direktor des Museums für Sepulkralkultur, skizziert die kulturellen Aspekte unserer Bestattungskultur und Stadt-dekanin Barbara Heinrich erläutert die Sicht der Evangelischen Kirche in Kassel als Friedhofsträger.

Die von Christoph Baumanns mitvorbereitete und moderierte Veranstaltung bietet Gelegenheit, über die Ideen für den Wandlungsprozess ins Gespräch zu kommen.

  • Dienstag, 19. Juni 2018, 19 bis ca. 21 Uhr. Museum für Sepulkralkultur, Weinbergstr. 25-27, Kassel

Frühjahr 2018: Redaktion Broschüre "Wie sich Kassel an den Klimawandel anpasst"

In der neuformulierten Einleitung heißt es: Die Stadt Kassel hat neben dem Schutz des Klimas eine weitere große Klima-Zukunftsaufgabe: die Anpassung an den Klimawandel. Denn auf spürbar deutliche Weise wird sich unser Klima bis 2100 verändern. Wir fragen, was wir tun müssen, damit sich die Menschen auch bei verändertem Klima in Kassel wohlfühlen und sicher wissen.

  • Christoph Baumanns überarbeitet die vorliegende fachwissenschaftliche Broschüre zum Klimaschutzteilkonzept „Anpassung an den Klimawandel für die Stadt Kassel“ auf eine Weise sprachlich und gliederungsmäßig, dass die fachlichen Inhalte und politischen Maßnahmenvorschläge auch für Fachfremde gut verständlich und interessant lesbar sind.

Mai 2018: Basis-Workshop Öffentlichkeitsarbeit

Viele junge Musikerinnen und Musiker sind noch recht unerfahren darin, das, was sie beruflich wollen und können, für sich selbstbewusst zu erkennen, zu formulieren und attraktiv in die Öffentlichkeit zu bringen. Sich mit den eigenen Zielen und der damit verbundenen Präsenz und Kommunikation zu beschäftigen, ist eine der Schwerpunkte des Seminars "Berufsfeld im Fokus" von Prof. Karin Wolf

  • Der zum Seminar gehörende Basis-Workshop von Christoph Baumanns umfasst > Formulierungsübungen "Was macht mich als Musiker/in aus? Was zeichnet mich aus? Was habe ich konkret anzubieten?"; > Aufbau eines ansprechenden Lebenslaufes; > Presseartikel schreiben und Redaktionskontakte initiieren; > Übungseinheit "Internetseite".

2014 bis 2017: Anne Gathmann

Wie schon bei den letzten documenten in Kassel veranstaltete die katholische Kirche Kassel gemeinsam mit dem Bistum Fulda auch in der Zeit der documenta 14 (2017) eine eigene Ausstellung. "docKIK" ist das Arbeitskürzel für dieses große und dreijährige Kunstprojekt.

Sieben Künstlerinnen und vier Künstler hatte die Katholische Kirche eingeladen, ein Kunstwerk für die Kirche St. Elisabeth in Kassel 2017 zu entwerfen und in einer öffentlichen Veranstaltung vorzustellen. Die Vorbereitungsgruppe entschied sich für die Berliner Künstlerin Anne Gathmann. Die Ausstellung wurde in jeder Hinsicht ein voller Erfolg.

Beim docKIK [4] 2017-Projekt war ich verantwortlich für die Projektkordination und die Kommunikation:

  • Absprachen/Betreuung der Künstlerin
  • Koordination und Controlling des Ausstellungsaufbaus
  • Moderation Sitzungen der Vorbereitungsgruppe
  • Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit: Gesamtkonzept, Medienfahrplan, Medienveranstaltungen, Pressetexte, Kooperationen mit Agenturen
  • docKIK [4] 2017-Pressesprecher
  • Chefredakteur der publizierten Medien
  • Unterstützung der Sponsoring-Aktivitäten
  • Entwicklung und Umsetzung eines Begleitprogramms in Kooperation mit den Fachverantwortlichen (Musik, Bildung, Kirchliches Leben/Theologie, Theater/Tanz …)
  • Projekt-Controlling während der Ausstellungszeit
  • Vernetzung/Kooperation mit kirchlichen, städtischen und documenta-Akteuren
  • Evaluation

2015 bis 2017: Öffentlichkeitsarbeit für das Café Schloss Türnich

Foto: Torsten Kärsch

Einer der wunderbaren Aspekte dieses Auftrags: Ich kriege immer etwas sehr sehr Leckeres zu Essen und zu Trinken. Mit Anke Thielmann und Anette Trayser, die seit Januar 2015 das Café Schloss Türnich nahe Kerpen/Köln betreiben, verbindet mich eine seit vielen Jahren gewachsene intensive und freundschaftliche Zusammenarbeit. Schon beim Wilhelmshöher Tor, dem ersten BioHotel Kassels, das die beiden bis Ende 2015 führten, habe ich die Textkommunikation gemacht - und jetzt auch für das Café Schloss Türnich: 100 % Bio genießen, 100 % wohlfühlen. Meine große Freude: über Essen schreiben.

Meine Aufgaben:

  • Strategie- und Konzeptentwicklung
  • Pflege und Weiterentwicklung von www.schloss-tuernich.de/cafe
  • Kundenbriefe
  • Pressetexte
  • Themenkommunikation

2016/2017: Schlussredaktion: Charta für Baukultur Kassel

Ausschnitt Charta für Baukultur Kassel. Layout: Johannes Kühn

Christof Nolda, Baudezernent der Stadt Kassel, hat sie initiiert. 30 Autoren/innen haben daran mitgeschrieben: die Charta für Baukultur Kassel. In der Präambel heißt es:

Die Pflege und Weiterentwicklung eines qualitätvollen Stadtraums braucht die Aufmerksamkeit der Stadtgesellschaft: Die Bürgerinnen und Bürger Kassels achten und würdigen den Wert guten Städtebaus und guter Architektur. Die hier vorliegende Charta zur Kasseler Baukultur ist Ausdruck dieser Wertschätzung. Sie regt zum intensiven Gespräch über Bedeutung und Möglichkeiten der Stadtgestaltung an, schärft Einfühlung und Verantwortungsbewusstsein für den Stadtraum und trägt zu einer verbesserten Qualität der gebauten Umwelt bei.

Die Charta formuliert auch den Anspruch, das städtische Zusammenleben, die soziale Gerechtigkeit und den Stadtfrieden durch angemessene planerische, bauliche und rechtliche Rahmenbedingungen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu fördern.

Meine Aufgabe:

  • aus den zahlreichen, zunächst zusammengefügten Textteilen einen lesefreundlichen Gesamttext machen und klare Leitsätze formulieren. Nicht zuletzt sollte der Gesamttext deutlich kürzer ausfallen als die Vorlage.

Am 28. März wurde das sehenswerte Ergebnis im Rosensaal der Stadthalle in der Druckfassung den Mitwirkenden und dem Publikum vorgestellt.

2009 bis 2012: Stephan Balkenhol

Foto: Fernando Vargas, Titeldesign: Birgitta Schwansee

Das Bild rechts zeigt den Titel des Katalogbuches für die gleichnamige Ausstellung "Stephan Balkenhol in St. Elisabeth" 2012. Das Foto hat Fernando Vargas gemacht. Das Design ist ein Werk der Kasseler Kommunikationsdesignerin Birgitta Schwansee.

Für diese Ausstellung war ich als Projektkoordinator und Leiter Kommunikation verantwortlich.